FAQ´s cara
- 1. Wieso hat Heraeus derzeit die Brückenspanne auf 7 Glieder beschränkt? Wird es in Zukunft auch eine Freigabe für großspannigere Brücken geben.
- 2. Wieso ist cara als geschlossenes System angelegt? Ist eine Öffnung des Systems geplant?
- 3. Kann man die Einschubrichtung am Bildschirm einfach und gut erkennen bzw. festlegen?
- 4. Können Unterschnitte festgestellt und in verschiedenen Raumrichtungen angesehen werden?
- 5. Sind Konfektionsteile (Geschiebe, Schubverteiler etc.) verfügbar und frei positionierbar?
- 6. Ist der Steg in drei Segmente (Zwei Pfeilerkronen und Stegelement) unterteilbar und einzeln bearbeitbar?
- 7. Gibt es ein Material, das man einbetten und in Metall gießen kann – CAD-cast Technologie?
- 8. Gibt es ein Kunststoffmaterial, das als provisorisches Brückengerüst verwendet werden kann und verblendet wird?
- 9. Ist angedacht auch Titan zu fräsen?
- 10. Kann eine Wachsmodellation oder ein Konfektionsteil eingescannt und mit dem Modell zusammen gemacht werden?
- 11. Ist die „verkleinerte Zahnform“ als reduzierte Vollanatomie in der Verblendstärke variabel einstellbar?
- 12. Besteht die Möglichkeit, Produktneuheiten oder Indikationserweiterungen im Dental Manager anzeigen zu lassen bzw. die Updates automatisch zu installieren?
- 13. Wann wird die automatische Kontaktpunktanpassung mit der 3shape Software möglich sein? Werden spezifische Kundendaten zur Kontaktpunktgestaltung in einer Bibliothek zu hinterlegen sein?
- 14. Wann wird die Indikationserweiterung Inlay-, Onlay- und Veneertechnik in die 3Shape-Software integriert?
- 15. Wird es einen Installationsfragebogen (ähnlich Heracast IQ oder Herapuls) zur Aufstellung der CAD/CAM-Systeme im Labor geben?
- 16. Welcher DSL-Anschluss wäre für die Datenübertragung optimal?
- 17. Sollte der laboreigene IT-Spezialist zur Einbindung des CAD/CAM Systems in ein Labor- oder Firmennetzwerk herangezogen werden?
- 18. Wann wird die Wachs-up Scanning Funktion für Einzelkronen freigeschaltet?
- 19. Ab welcher Uhrzeit gilt unser Fertigungs- und Versandzeitraum?
- 20. Wann wird unser eigens für CAD/CAM entwickeltes Bissregistrationsmaterial erhältlich sein?
- 21. Wann wird es mit der 3shape Software möglich, sein Zahnersatz als einen einheitlichen Auftrag im Ober- und Unterkiefer anzulegen und zu konstruieren?
- 22. Wann wird das neue, farblose Adhäsiv für die HeraCeram Zirkonia erhältlich sein?
- 23. Wieso variieren die 3shape Scannerpreise von unterschiedlichen Anbietern im Markt?
- 24. Wie hoch sind die Kosten je gefertigter ZrO2 Zahneinheit im Vergleich zum Wettbewerb?
- 25. Wie beeinflusst der Bezug von Gerüsten aus einer Zentralfertigung meine Wertschöpfung im Labor?
- 26. Wo sehen Sie die Vorteile der Zentralfertigung gegenüber manuellen Kopierfrässystemen im Markt?
- 27. Wann und in welcher Form werden wir eine Garantie für CAD/CAM gefertigten ZE anbieten?
- 28. Wie sieht die Heraeus Preisgestaltung bei der Herstellung komplizierter Konstruktionen (Divergenzen, Zuschaltung der 4. und 5. Achse, Teilungsgeschiebe usw.) aus?
- 29. Lohnt sich die Investition in einen Scanner auch bei geringen Stückzahlen?
- 30. Es gibt verschiedene Anbieter von 3shape Scannern im Markt. Was unterscheidet Heraeus von anderen Anbietern?
- 31. Wieso stiegt Heraeus erst so spät in das CAD/CAM Geschäft ein?
- 32. Wie und zu welchem Zeitpunkt wird sich der CAD/CAM Support in Hanau darstellen (Manpower, Erreichbarkeit usw.)?
- 33. Welche Haltung hat Heraeus gegenüber der Idee von Scan-Zentren?
- 34. Wie sieht die einheitliche Vorgehensweise bei der Einweisung der CAD/CAM-Systeme durch die AWT aus?
1. Wieso hat Heraeus derzeit die Brückenspanne auf 7 Glieder beschränkt? Wird es in Zukunft auch eine Freigabe für großspannigere Brücken geben.
In Bezug auf die Herstellung von Brücken mit mehr als 7 Gliedern muss man drei Bereiche durchleuchten: Fräsen: Vom Fräsprozess her ist es kein Problem bis zu 14 gliedrige Brücken herzustellen. Sintern: Da Heraeus von Anfang an ein besonderes Augenmerk auf die hohe Präzision und Passung der Gerüste gelegt hat, kommt dem Sinterprozess bzw. dem gleichmäßigen Sinterschrumpf eine besondere Bedeutung zu. Heraeus möchte Ihnen die gleiche Präzision wie derzeit bei allen Brücken bis zu 7 Gliedern anbieten, so dass hier noch letzte Modifikationen bei den Sinterparametern gemacht werden müssen. Mittelfristig werden aber auch größere Spannen möglich sein. Klinische Sicherheit / Indikation: In Bezug auf die klinische Indikation lassen Studien derzeit keine zuverlässigen Aussagen über die Überlebensrate von Brücken mit mehr als 7 Gliedern zu. Auch hier setzt Heraeus auf Nummer sicher und wird größere Brücken nur mit entsprechenden Studienergebnissen freigeben. Ferner ist die grundsätzliche Sinnhaftigkeit von 14 gliedrigen Brücken in Frage zu stellen, vor allem im Unterkiefer, wo bekannt ist, dass der Kiefer bei Belastung eine gewisse Verwindung unterliegt, so dass 14 gliedrige Brücken hier eher kontraindiziert sind.
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2. Wieso ist cara als geschlossenes System angelegt? Ist eine Öffnung des Systems geplant?
Im Bereich der Zentralfertigung kann Heraeus Ihnen nur 100%ige Prozesssicherheit mit entsprechend hochwertigen Ergebnissen gewährleisten, wenn alle Prozessschritte engstens aufeinander abgestimmt sind. Gerade im IT Bereich können kleine Veränderungen in den Einstellungen dazu führen, dass Prozesse nicht mehr reibungslos funktionieren und schlussendlich das Endergebnis beeinflussen. Heraeus hat sich daher zu Ihrer Sicherheit und zu Ihren Gunsten im Sinne einer exzellenten Fertigungsqualität dazu entschlossen, die Systeme zu schließen um ein Höchstmaß an Prozesssicherheit zu gewährleisten. Eine Öffnung ist nicht geplant.
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3. Kann man die Einschubrichtung am Bildschirm einfach und gut erkennen bzw. festlegen?
Die Einschubrichtung ist am Bildschirm einfach zu erkennen und kann in jeder Raumrichtung angezeigt werden.
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4. Können Unterschnitte festgestellt und in verschiedenen Raumrichtungen angesehen werden?
Ja, Unterschnitte werden angezeigt, automatisch ausgeblockt und können auch in jeder Raumrichtung angezeigt werden. Der Unterschnitt ist darüber hinaus messbar.
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5. Sind Konfektionsteile (Geschiebe, Schubverteiler etc.) verfügbar und frei positionierbar?
Teleskope und Stege sind in der Software angelegt. Freigegeben sind derzeit aber nur Teleskopkronen – im Bereich von Stegen aus Zirkonoxid sind letzte Parameter im Fertigungsprozess zu eruieren. Ferner sind noch keine zuverlässigen Studien hierzu publiziert. Einfache Stabgeschiebe sind über das Einscannen eines Wax-up herstellbar. Schubverteiler und andere Geschiebe sind bis jetzt noch nicht in der Software angelegt und auch in Bezug auf das Material Zirkonoxid nicht freigegeben.
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6. Ist der Steg in drei Segmente (Zwei Pfeilerkronen und Stegelement) unterteilbar und einzeln bearbeitbar?
Ja, in der Konstruktion ist jedes Element einzeln bearbeitbar – so auch das Stegelement zwischen den Pfeilern.
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7. Gibt es ein Material, das man einbetten und in Metall gießen kann – CAD-cast Technologie?
Es wird zukünftig einen rückstandsfrei verbrennbaren Kunststoff geben.
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8. Gibt es ein Kunststoffmaterial, das als provisorisches Brückengerüst verwendet werden kann und verblendet wird?
Auch in diesem Bereich wird zukünftig ein Material angeboten.
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9. Ist angedacht auch Titan zu fräsen?
Eine generelle Ausweitung der Werkstoffvielfalt ist geplant.
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10. Kann eine Wachsmodellation oder ein Konfektionsteil eingescannt und mit dem Modell zusammen gemacht werden?
Wax-up Scanning ist möglich. Die Daten werden im Anschluss in die Modellsituation gemacht, so dass mit diesen Daten entsprechend weitergearbeitet werden kann.
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11. Ist die „verkleinerte Zahnform“ als reduzierte Vollanatomie in der Verblendstärke variabel einstellbar?
Ja, die Verblendstärke ist variabel einstellbar. Softwareseitig ist diese Funktion angelegt, fertigungsseitig erfolgt die Freigabe in Kürze.
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Bei jeglichen Produktneuheiten sowie Indikationserweiterungen wird Heraeus alle Kunden umgehend per E-mail sowie schriftlich benachrichtigen. Ein Softwareupdate kann im Anschluss „auf Knopfdruck“ durchgeführt werden.
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13. Wann wird die automatische Kontaktpunktanpassung mit der 3shape Software möglich sein? Werden spezifische Kundendaten zur Kontaktpunktgestaltung in einer Bibliothek zu hinterlegen sein?
Auf Grund der Vielzahl von Weiterentwicklungsprojekten im Bereich der Software kann derzeit kein genauer Zeitpunkt festgelegt werden.
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14. Wann wird die Indikationserweiterung Inlay-, Onlay- und Veneertechnik in die 3Shape-Software integriert?
Auf Grund der Vielzahl von Weiterentwicklungsprojekten im Bereich der Software kann derzeit kein genauer Zeitpunkt festgelegt werden.
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15. Wird es einen Installationsfragebogen (ähnlich Heracast IQ oder Herapuls) zur Aufstellung der CAD/CAM-Systeme im Labor geben?
Die Aufstellung der Geräte erfolgt grundsätzlich über einen Heraeus Anwendungstechniker vor Ort inkl. einer ersten Systemeinweisung. Ein Installationsfragebogen ist nicht vorgesehen.
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16. Welcher DSL-Anschluss wäre für die Datenübertragung optimal?
Grundsätzlich beeinflusst eine hohe Übertragungsrate der DSL Anschlüsse natürlich die Schnelligkeit und damit die Sicherheit der Datenübertragung. Wir empfehlen daher mindestens einen DSL 2000-Anschluss. Grundsätzlich ist das System aber auch bei DSL 1000 und sogar mit ISDN nutzbar, wenn man die längeren Datenübertragungszeiten in Kauf nimmt.
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17. Sollte der laboreigene IT-Spezialist zur Einbindung des CAD/CAM Systems in ein Labor- oder Firmennetzwerk herangezogen werden?
Die Einbindung des Systems in ein Labor- oder Firmennetzwerk obliegt grundsätzlich der Verantwortung des Labors. Ein Support seitens Heraeus kann zur Verfügung gestellt werden – der Eingriff in die lokale IT Anlage muss jedoch der IT Spezialist vor Ort durchführen.
18. Wann wird die Wachs-up Scanning Funktion für Einzelkronen freigeschaltet?
Ein genauer Termin kann noch nicht bekannt gegeben werden. Voraussichtlich aber noch bis zum Ende des Jahres.
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19. Ab welcher Uhrzeit gilt unser Fertigungs- und Versandzeitraum?
Grundsätzlich garantiert Heraeus, dass der Auftrag / die Arbeit innerhalb von 3 Tagen bzw. 72 Stunden nach Auftragseingang wieder beim Kunden eingeht – unabhängig von der Uhrzeit des Eingangs an dem jeweiligen Tag. Sofern Aufträge bis 11 Uhr eingehen, reduziert sich die Lieferzeit im Idealfall – eine Garantie wird hierfür aber nicht übernommen.
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20. Wann wird unser eigens für CAD/CAM entwickeltes Bissregistrationsmaterial erhältlich sein?
Wurde am 01.10.08 mit cara zusammen gelauncht – ist also bereits im Markt erhältlich. Infomaterial anbei!
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21. Wann wird es mit der 3shape Software möglich, sein Zahnersatz als einen einheitlichen Auftrag im Ober- und Unterkiefer anzulegen und zu konstruieren?
Auf Grund der Vielzahl von Weiterentwicklungsprojekten im Bereich der Software kann derzeit kein genauer Zeitpunkt festgelegt werden.
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22. Wann wird das neue, farblose Adhäsiv für die HeraCeram Zirkonia erhältlich sein?
Das farblose Adhäsiv wird voraussichtlich Anfang November gelauncht.
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23. Wieso variieren die 3shape Scannerpreise von unterschiedlichen Anbietern im Markt?
Jeder Anbieter bietet unterschiedliche Investitions-, Leasing-, Finanzierungs-, sowie auch Verrechnungsmodelle an. Ein einfacher Vergleich der Preise ist ohne das genaue Konditionsmodell und den Rahmenvertrag nicht möglich. Für einen effektiven Vergleich ist eine genaue Gegenüberstellung notwendig.
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24. Wie hoch sind die Kosten je gefertigter ZrO2 Zahneinheit im Vergleich zum Wettbewerb?
Grundsätzlich ist auch hier, wie bei der Scannerinvestition, sehr genau hinzuschauen, welches Pricing Modell und welche Rabatt-Staffel den zu vergleichenden Preisen zugrunde liegen. Ein 1:1 Vergleich ist in den meisten Fällen nicht möglich. Umgelegte oder noch nicht enthaltene Softwarelizenzgebühren, sowie verschiedene Arten der Versandkostenabrechnung beeinflussen die Preisstruktur ganz massiv. Darüber hinaus spielt auch die Qualität des verarbeiteten Zirkonoxids eine große Rolle. Auch hier gilt die Devise Zirkonoxid ist nicht gleich Zirkonoxid. Lassen Sie sich in diesem Punkt von unseren CADCAM Spezialisten vor Ort beraten, um einen Überblick über die Preis-Qualitäts-Relation zu bekommen.
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25. Wie beeinflusst der Bezug von Gerüsten aus einer Zentralfertigung meine Wertschöpfung im Labor?
Die Wertschöpfung wird in der klassischen Betriebswirtschaftslehre mit folgender Formel definiert: Wertschöpfung = Umsatz – fremdbezogene Leistungen. Ein Gerüst aus der Zentralfertigung ist eine sogenannte fremdbezogene Leistung und beeinflusst damit natürlich auch die Kennzahl „Wertschöpfung“ – dies ist aber keinesfalls grundsätzlich negativ! Beim Thema Wertschöpfung spielen viele betriebswirtschaftliche Überlegungen eine Rolle, so eben auch die zentrale strategische Entscheidung des Outsourcings. Die richtigen Antworten auf all diese Fragen lassen sich nur individuell für Ihr jeweiliges Labor beantworten, in Abhängigkeit davon, wie Sie sich und Ihr Labor in Zukunft positionieren wollen. Sprechen Sie auch dazu die CAD/CAM Spezialisten von Heraeus an und lassen Sie sich vor Ort beraten!
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26. Wo sehen Sie die Vorteile der Zentralfertigung gegenüber manuellen Kopierfrässystemen im Markt?
Die Investition in eine Scanner – und Softwareeinheit für den Anschluss an eine Zentralfertigung ist eine langfristig angelegte Entscheidung für die Zukunft. Die Vorteile liegen hier klar auf der Hand. Sie verschaffen sich damit Zugang zu allen modernen Produktionstechnologien wie Lasersinter Technologien, Rapid-Prototyping-Verfahren sowie anderen denkbaren Technologien in der Zukunft. Damit sichern Sie sich darüber hinaus den Zugang zu einer breiten Werkstoffpalette, die Sie mit einem auf Zirkonoxid begrenzten Kopierfrässystem nicht anbieten können. Ferner ist durch die standardisierte Materialverarbeitung sowie durch den gesamten zertifizierten Fertigungsprozess ein Höchstmaß an Qualität sicher gestellt.
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27. Wann und in welcher Form werden wir eine Garantie für CAD/CAM gefertigten ZE anbieten?
Heraeus wird im Jahr 2009 ein Garantiemodell anbieten, was sich in den wesentlichen Eckpunkten an den marktüblichen Garantiebedingungen anlehnen wird.
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28. Wie sieht die Heraeus Preisgestaltung bei der Herstellung komplizierter Konstruktionen (Divergenzen, Zuschaltung der 4. und 5. Achse, Teilungsgeschiebe usw.) aus?
Heraeus startet mit einer standardisierten Fertigung über 3 Achsen. Die vierte und fünfte Achse kann bei Bedarf zugeschaltet werden. Die genauen Preis-und Konditionenmodelle werden in Kürze verabschiedet.
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29. Lohnt sich die Investition in einen Scanner auch bei geringen Stückzahlen?
Sie sollten bei einer Investition in einen Scanner und Software immer an die Entwicklungen von morgen denken. Sie starten heute mit Heraeus mit dem Werkstoff Zirkonoxid. Schon bald werden weitere Werkstoffe folgen, so dass Sie in Zukunft nicht nur Ihre Vollkeramik-Einheiten über dieses System abwickeln werden, sondern auch NE- Kronen und Brücken, Provisorien, CAD-cast Brücken etc.. Das Gesamtvolumen wird in den nächsten Jahren also drastisch zunehmen, so dass sich eine Investition auch für kleinere Laboratorien rentieren wird.
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30. Es gibt verschiedene Anbieter von 3shape Scannern im Markt. Was unterscheidet Heraeus von anderen Anbietern?
Die Kernkompetenz von Heraeus liegt nicht auf der Scanner- und Softwareseite sondern auf dem Aufbau und dem Know-How der Zentralfertigung. Das Ziel von Heraeus ist es in Sachen Qualität der gefertigten Einheiten einen neuen Benchmark zu setzen. Sie als Dentallabor sollen davon profitieren. Die Nacharbeit der Heraeus Kronen und Brücken reduziert sich auf ein Minimum und spart Ihnen im Labor wertvolle Zeit und Geld. Cara, das CAD/CAM System von Heraeus ist somit eine Symbiose aus exzellenter Heraeus Fertigungsqualität und einem 1a Scanner- und Softwarepaket von unserem strategischen Partner 3shape.
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31. Wieso stiegt Heraeus erst so spät in das CAD/CAM Geschäft ein?
Heraeus ist zugegebenermaßen ein später Folger im CAD/CAM Markt. Der späte Zeitpunkt hat aber zwei entscheidende Vorteile für Sie im Labor. Zum einen beginnt jetzt eine zweite Technologiewelle im CAD/CAM Bereich. Systeme, die vor 5-6 Jahren eingeführt wurden sind bereits technologisch veraltet – mit Heraeus haben Sie jetzt die Möglichkeit, auf die nächste Technologiewelle aufzuspringen und vorne mit dabei zu sein. Profitieren Sie zum zweiten davon, dass Heraeus die Möglichkeit hatte einige Schwachpunkte von anderen Systemen zu eliminieren, um Ihnen heute ein hervorragend funktionierendes Komplettpaket an die Hand zu geben.
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32. Wie und zu welchem Zeitpunkt wird sich der CAD/CAM Support in Hanau darstellen (Manpower, Erreichbarkeit usw.)?
Derzeit ist die technische Hotline von morgens 8.00 Uhr bis abends 18.00 Uhr durchgehend mit kompetenten CAD-CAM versierten Zahntechnikern und Zahntechnikermeistern besetzt. Die Abteilung wird sukzessive entsprechend der steigenden Anzahl von Heraeus CAD-CAM Anwendern ausgebaut.
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33. Welche Haltung hat Heraeus gegenüber der Idee von Scan-Zentren?
Derzeit sind von Seiten Heraeus keine lokalen CAD/CAM Scan-Zentren geplant. Die Bildung von lokalen Netzwerken liegt in der Hand der Heraeus Kunden vor Ort in den Regionen.
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34. Wie sieht die einheitliche Vorgehensweise bei der Einweisung der CAD/CAM-Systeme durch die AWT aus?
Jedes System wird bei der Auslieferung von einem Heraeus CAD/CAM Anwendungstechniker vor Ort aufgestellt, in Betrieb genommen und eingewiesen. Die anschließende Betreuung erfolgt je nach Bedarf über weitere Schulungen vor Ort oder auch schnell und kompetent über den Online-Support aus Hanau. Darüber hinaus bietet Heraeus auch in Zukunft ein umfangreiches Schulungsprogramm an, um einen dauerhaften Know-How Transfer zu gewährleisten.
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